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💼Selbstständigen-Vorsorge

Dein Erfolg braucht Schutz.

Als Selbstständige oder Freiberufler bist du deine eigene Sozialversicherung. Berufsunfähigkeit, private Krankenversicherung, Altersvorsorge und Ruhestandsplanung — pragmatisch aufgesetzt, damit ein Schadenfall keine Existenzkrise wird.

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Wer angestellt ist, hat automatisch Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung. Wer selbstständig ist, muss diese Absicherungen aktiv aufsetzen — und trägt zusätzlich das Risiko, dass ein längerer Ausfall das ganze Geschäft ins Wanken bringt. Ich baue mit dir ein pragmatisches Vorsorge-Konzept, das zu deinem Einkommen, deinem Beruf und deiner Lebensphase passt — ohne Überversicherung, aber mit den Bausteinen, die du wirklich brauchst.

Die wichtigsten Bausteine

  • Berufsunfähigkeit (BU) — der zentrale Schutz gegen den vollständigen Einkommenswegfall
  • Private Krankenversicherung (PKV) — oft günstiger und leistungsstärker als GKV, aber Wechsel gut prüfen
  • Krankentagegeld — überbrückt die Zeit bis BU greift, wenn du länger krank ausfällst
  • Basisrente (Rürup) — steuerlich absetzbare Altersvorsorge speziell für Selbstständige
  • Private Rente / Fondsgebundene Vorsorge — flexibel, mit Kapitalwahlrecht am Ende
  • Ruhestandsplanung — Gesamtkonzept mit Blick auf Betriebsverkauf, Erbschaft und Vermögen

Warum das für Selbstständige besonders wichtig ist

Bei Angestellten deckt die gesetzliche Erwerbsminderungsrente einen Teil des Berufsunfähigkeits-Risikos. Selbstständige bekommen gar nichts. Wer ohne BU arbeitet und plötzlich nicht mehr kann — hat weder Einkommen noch Kredit-Rückzahlung noch Familie abgesichert. Die BU ist deshalb für die allermeisten Selbstständigen die wichtigste Versicherung überhaupt.

Was ich anders mache

Ich empfehle nur, was ich meiner eigenen Familie auch empfehlen würde. Konkret heißt das: keine 30-Jahres-Kapitallebensversicherungen mit undurchsichtigen Kosten, keine Renditeversprechen aus dem Katalog. Ich vergleiche transparente Anbieter, erkläre dir die Bedingungen so, dass du selbst entscheiden kannst — und wenn es keinen sinnvollen Vertrag gibt, sage ich das auch.

Häufige Fragen.

Wann sollte ich mich mit BU beschäftigen?

So früh wie möglich, spätestens mit der Selbstständigkeit. Junge und gesunde Menschen bekommen bessere Konditionen. Warten bis „später" führt fast immer zu höheren Beiträgen oder Leistungsausschlüssen wegen zwischenzeitlicher Erkrankungen.

Lohnt sich der Wechsel in die PKV?

Kommt drauf an: Alter, Gesundheitszustand, Einkommen, Familienplanung und Beruf spielen zusammen. Ich rechne beide Varianten (PKV vs. GKV) für dich transparent durch — inklusive Verläufe bei Kinderplanung, im Alter und bei möglichem Einkommens-Einbruch. Kein Verkauf, sondern Entscheidungsgrundlage.

Was ist Rürup und warum für Selbstständige?

Die Basisrente ist die einzige steuerlich stark begünstigte Altersvorsorge, die Selbstständigen offen steht. Bis zu 100 % der Beiträge (bis zum Höchstbetrag) sind absetzbar. Nachteil: unverfügbar bis zum Rentenalter, keine Kapitalauszahlung. Deshalb nur als Baustein einer Gesamtstrategie sinnvoll.

Wie hoch sollte meine BU-Rente sein?

Faustregel: ca. 70–80 % deines aktuellen Netto-Einkommens. Bei sehr hohen Einkommen mit Splitting arbeiten (BU + Krankentagegeld). Konkret rechnen wir das im Beratungsgespräch.

Was kostet dich die Beratung?

Nichts direkt — ich werde von den Versicherern über eine Courtage vergütet. Alternativ Honorarbasis auf Wunsch, dann vorab schriftlich vereinbart.

Sprechen wir 30 Minuten.

Kostenlos, unverbindlich, per Videocall. Wenn wir zueinander passen, sparst du in den nächsten Jahren nicht nur Prämien — sondern auch Nerven.

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